Übernachtung mit Kissenschlacht

Ramadamma in Ahorn

Filmliebhaber aufgepasst!

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Was Glaziologie mit dem Klimawandel verbindet

Die Berufsschulstufe der Mauritiusschule Ahorn waren am 31.3.2017 im Kino Utopolis in Coburg. Auch in diesem Jahr besuchten wir die Schulkinowoche. Wir hatten in Berufsschulstufenrat die Auswahl der Filme besprochen und darüber abgestimmt, welche Filme wir sehen möchten. Eine Gruppe mit den meisten Schülern ging in „Zwischen Himmel und Eis“.  Wir bereiteten uns wochenlang auf das Thema vor. In Expertengruppen informierten wir uns über den Klimawandel, die Eisbohrkerne der Antarktis, Die Arbeit der Glaziologen und den Forscher Claude Lorius. Der Film „Zwischen Himmel und Eis“ war ein Dokumentarfilm, eine nicht fiktive Filmgattung. Die Hauptrolle spielte Claude Lorius , ein weltbekannter Glaziologe. Der Eisforscher stammt aus Frankreich und war schon mehr als zwanzigmal auf dem Eiskontinent Antarktis. Die untersuchten Eisbohrkerne geben Auskunft über den Kohlenstoffdioxidgehalt der Luft vor Jahrtausenden und heute und lassen so Rückschlüsse auf den Klimawandel ziehen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren der Schulkinotage! Im nächsten Jahr sind wir bestimmt wieder dabei!

Zum Abschluss folgen noch einige Zitate unserer Schüler zum Film:

Zitat; Lukas H.:

Mir hat der Dokumentarfilm gefallen:

  • weil er die wirkliche Welt zeigte,
  • weil es eine andere Filmgattung war und
  • weil Herr Lorius seine Geschichte erzählte.

Zitat; Annalena F.:

In diesem Film wurde alles über Gletscher, Eisbohrkerne, die Antarktis und den Glaziologen Lorius und seine Forschung zum Klimawandel schön erklärt.

Zitat; Rene H.:

Ich fand es toll, wie das Schiff durch das Eis gefahren ist.

Zitat; Julia E.:

Mich interessierte besonders Claude Lorius und wie er forschte und lebte.

Zitat; Benjamin S.:

Ich fand die Landschaft der Antarktis unglaublich schön. Claude Lorius hat sehr viel gesehen.

Zitat; Christian P.:

Mir gefiel, dass der Film lehrreich war und wissensreich.

Zitat; Till H.:

Mir hat der Film wegen der riesigen Eisstangen, den Eisbohrkernen, gefallen und die Pinguine auf der Antarktis.

Zitat; Adrian H.:

Mir gefiel besonders, dass es den Wissenschaftlern egal ist, aus welchem Land man kommt und alle gemeinsam forschen und sich gegenseitig bei Problemen helfen.

Zitat, Sara R.:

Ich wollte so gerne in diesen Film, weil ich mich in meiner Freizeit bei den Blue Notes engagiere.

Zitat; Anna-Lena H.:

Mich erstaunte wie die Männer in der kleinen Kabine über Monate leben mussten. Sie haben das Eis im Topf geschmolzen und das getrunken.

Zitat; Anna-Maria F.:

Mir gefiel besonders, dass ich noch genauer erfahren konnte, wie die Eisschichten entstehen und die Eisbohrkerne aus dem Eis geholt werden. Beeindruckend fand ich, unter welchen Bedingungen die Forscher arbeiteten und lebten.

Zitat; Lisa G.:

Ich war erstaunt, unter welchen Bedingungen die Wissenschaftler so lange Zeit in der Antarktis arbeiten. Claude Lorius war in seinem Leben 22 mal in der Antarktis und insgesamt über 10 Jahre seines Lebens dort.

Zitat; Marcel T.:

Der Dokumentarfilm hat mir sehr gut gefallen. Hier wurden die Gründe für den Klimawandel erklärt und auch, dass wir Menschen dafür verantwortlich sind. Interessant war auch zu sehen, wie die Eisbohrkerne entnommen werden.

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